Fortsetzung: FUNino-Frühling im Leipziger Süden

90 Kids haben Kontakte, Kontakte, Kontakte und einfach Spaß am Fußball!

 

Dieser nasskalte Sonntag im April wird uns hoffentlich nicht wegen des unangenehmen Wetters in Erinnerung bleiben.

Ab 9 Uhr stand die Wettkampfform FUNino-Festival im Blickpunkt. Dieses drei gegen drei auf vier Minitore wird vielleicht in der Presse gerade sehr kontrovers diskutiert, aber beim Leipziger SC einfach ausprobiert. Am Vormittag widmeten sich mehr als 30 Trainer, 11 davon vom Leipziger SC, den theoretischen Grundlagen des FUNino, das als Trainingsform vom 2016 verstorbenen ehemaligen Hockey- und Kinderfußballtrainer Horst Wein seit den 1980er Jahren entwickelt worden ist. Unter der Anleitung des Funino-Referenten Daniel Schneider (A-Lizenz-Inhaber und Geschäftsführer des Kreissportbundes Erzgebirge) konnten eine gesamte Trainingseinheit im FUNino Aufbau verfolgen und diskutieren.

Nach dem Mittagessen war es dann soweit und viele Trainer schickten ihre Teams in einem FUNino-Festival auf den Platz. 22 Mannschaften auf 11 Spielfeldern mit je drei bis fünf Spielern forderten sich auf elf Feldern einiges ab. Nach jedem Spiel wechselten die Mannschaften im Kaisermodus ihre Felder und trafen in ihren acht Spielen auf viele verschiedene Mannschaften. Mit fast einer Stunde Nettospielzeit, vielen Kontakten und Aktionen, unzählbar vielen Toren und noch bevor der richtig große Regen losging, ließen Eltern und Kinder das Festival mit einer dreifachen Laola Welle ausklingen. Einen Sieger kann man bei einem Festival natürlich nicht krönen, aber jede Mannschaft hat zum Andenken einen schicken Futsal-Ball mitnehmen dürfen.


Im täglichen Training ist das Funino-Prinzip fester Bestandteil beim Leipziger SC und wird seit langem im gesamten Kleinfeldbereich bis hoch zur D-Jugend eingesetzt.

Für die Jahrgänge 2011 und 2012 und jünger des Leipziger SC gilt, dass die Spielform auch als Wettkampfformat es absolut wert ist, sich noch mehr damit zu beschäftigen.


To be continued…